Termine zum neuen Buch “Feindbild Frau”
Ab 18.2. ist “Feindbild Frau” überall erhältlich – hier auch ein paar erste Termine, von Wien bis Berlin
- 4.2., Kulisse Wien: Sonderabend zum Thema Hass im Netz (auch kurze Präsentation des Buchs), ausverkauft
- 11.2., Wien Museum: Erstpräsentation des Buchs (ausgebucht)
- 23.2., Buchhandlung Seeseiten, Wien, ab 19 Uhr, Gespräch zum Buch
- 26.2., Maschinenhaus in der Kulturbrauerei, Berlin, Präsentation und Gespräch, ab 20 Uhr – gemeinsam mit Renate Künast
- 5.3., EU-Parlament, Brüssel, 17 Uhr, Einblick ins Buch beim Presse-Seminar “International Women’s Day: Digital Violence Against Women”
- 11.3., Museum Moderne Salzburg, 18.30 Uhr, Impulsvortrag zum Thema täuschende Bilder (inklusive KI-Fakes)
- 16.3., Buchhandlung Faktory, Wien, ab 18 Uhr, Präsentation und Diskussion zu Feindbild Frau
- 21.3., Leipziger Buchmesse, Österreich Kaffeehaus, Gespräch zum Buch ab 13.30 Uhr
- 26.3., Dussmann, das KulturKaufhaus, Berlin, ab 19 Uhr, Gespräch mit Veronika Kracher und Isabella Caldart
- 8.5., Journalismusfest Innsbruck, genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben, Diskussion
Dies ist eine unvollständige Übersicht, weitere Termine folgen. Bitte die Angaben und genauen Uhrzeiten auch immer beim jeweiligen Veranstaltungsort zu überprüfen. Danke! Anm.: Der Termin in Salzburg ist nicht zentral auf das Buch ausgelegt, aber es wird einzelne Parallelen geben.
Foto: Gianmaria Gava
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bimst du 1 opfer?
#hastalavista #fascista
Liebe Ingrid,
weißt Du, ob/wie man diese Software auf Safari (Mac) installieren kann? Bis jetzt sehe ich auf der Website nur, dass man sie für Chrome herunterladen kann.
Vielen Dank!
Dank für diesen Post!
Die besagten Facebook-Seiten haben übrigens auch die "Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten" verletzt: "Seiten dürfen keine falschen, irreführenden, betrügerischen oder täuschenden Behauptungen oder Inhalte enthalten." (IV. Seiteninhalte, D.)
Impressum: Ein solches Formular gibt es im Info-Bereich der Seite, allerdings ist es keine Pflicht-Angabe. Dennoch schreibt Facebook zumindest folgendes: "Dieses Feld ist optional. In einigen Ländern wie Österreich, Deutschland und der Schweiz, können Unternehmen gesetzlich dazu verpflichtet sein, Angaben zur Inhaberschaft auf ihrer Webseite zu machen. Das Limit beträgt 2.000 Zeichen."
Und wenn die gar so amoralische Seite eine 'false flag operation' ist, anonym und jedem unterschiebbar? Hier wird Silverstein als Sündenbock vorgeführt. Leider ist er bis auf Weiteres nicht erreichbar..
Mir gefiel ihr ZIB Auftritt sehr gut.
Sie haben sehr professionell und fundiert kommentiert.
Mir gefällt das, was Sie tun und wie Sie das tun! Ein wichtiger Bestandteil der Aufrechterhaltung unserer Demokratie gegen die Unterwanderung durch die neuen Medien ( siehe USA).
Dort wurde ein Soziopath zum mächtigsten Mann der Welt gemacht!
sorry ich kann das nicht nachvollziehen!
ist doch nicht so schwer. lügen haben kurze Beine
Hätte der Typ wirklich Geld von der ÖVP bezogen, dann frage ich mich, warum er das noch immer leugnet?
Er hat den Job bei "Milestones" verloren. Er hat nichts mehr zu verlieren und ich glaube, einige Zeitungen würden ihm verdammt viel Geld zahlen, könnte er beweisen, dass die ÖVP diese Dirty Campaing gepsonsert hat.
Sorry, der obige Artikel ist leider alles andere als gut recherchiert:
Zitat aus einem Kurier-Artikel: "30 bis 40 Euro und einmal 150 Euro habe die Werbung gekostet, schätzt er"
Für diese Summen muss dieser Dödel keinen Parteiapparat hinter sich haben, das sollte klar sein.
Viel mehr stellt sich die Frage, wofür die SPÖ dann 500.000,- EUR bezahlt hat, wenn die Facebook-Werbung eigentlich saugünstig ist.
Die offenen Fragen kann hoffentlich die Staatsanwalt bzw. das Gericht klären. Sie zitieren hier den Betreiber der Facebook-Seite, der beteuert, das selbst gezahlt zu haben - wenn er dies möglichst nachvollziehbar machen will, kann er zB einem Sachverständigen Zugang zum Administratorenbereich seiner Facebook-Seite geben und dieser kann dort die genaue Höhe der Facebook-Werbung und zB auch die hinterlegte Kreditkarte ansehen.
http://www.zeit.de/kultur/2017-11/aufmerksamkeitsoekonomie-quote-clickbaiting-social-media?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x
so sei es...