Syllabus dieser Lehrveranstaltung: PDF

Einheit 1

Literatur:

Weiterführendes Material:

  • On the internet nobody knows you are a dog (Comic)
  • John Perry Barlow: Unabhängigkeits-Erklärung des Cyberspace (Manifest)
  • CommuniTree: Geschichte des Diskussionsforums (Kurzfassung)
  • John Suler: “Online Disinhibition Effect” (PDF)
  • “Online Disinhibition Effect”: Erklärvideo (YouTube)
  • Past, present and future of virtual communities (YouTube)

Hausaufgabe (Einzelarbeit): abzugeben bis 12.11. in schriftlicher Form an brodnig punkt ingrid @ gmail punkt com. Präsentation jedes Studierenden in zweiter LV-Einheit (weitere Infos zur Hausaufgabe im Syllabus).

 

Einheit 2:

Literatur:

Weiterführendes Material:

  • “New York Times”-Umfrage unter Postern (Artikel mit Video)
  • Cordt Schnibben: “Die neue Macht der Leser” (Online-Teaser)
  • Journalist mit Community: Michael Hufnagl (Webseite)
  • Zur Gatekeeper-Debatte: Facebook frisst die Medien (Artikel)

 

Einheit 3 (Praxiseinheit):

Quelle: Digital News Report

Hilfreiche Links:

  • Digital News Report des Reuters Institute (PDF)
  • Social Media Radar (Webseite)
  • Newsletter: Social Media Watchblog (Blog & Newsletter)
  • Infografik der Air Force: Umgang mit Kritik im Netz (PDF)
  • Tool: Meme Generator (Webseite)
  • Bildmaterial, das frei verfügbar ist: Pixabay (Bilderdatenbank)

Best-Practice-Beispiele

 

Gruppenarbeit in der Praxiseinheit, Vorstellung in der ersten Einheit im Jänner: Ein deutschsprachiges Medium aussuchen und eine grobe Social-Media-Strategie überlegen und fünf kreative Social-Media-Beiträge passend zur Marke erstellen. Wichtig ist, zu überlegen (und in der schriftlichen Zusammenfassung auch zu erklären), welche Social-Media-Plattformen für das Medium und seine Zielgruppe relevant sein könnten, die Tonalität erklären, die ihr für dieses Medium wählen würdet, die Art von Content, die für Social Media geeignet wären. Als Anschauungsmaterial passend dazu fünf Beiträge erstellen, die auf fiktive zukünftige Beiträge des Mediums verweisen oder auf Beiträge, die dort tatsächlich schon erschienen. Ergänzend zum eigenen Material bitte auch den bisherige Social-Media-Auftritt des jeweiligen Mediums kurz einschätzen und beurteilen (findet ihr ihn gelungen oder nicht, und warum kommt ihr zu diesem Urteil?). Die Ergebnisse auch als schriftliche Zusammenfassung an brodnig punkt ingrid @ gmail punkt com zu schicken (Abgabe der Ergebnisse bis 13.1., Vortrag der Ergebnisse am 14.1. in der Lehrveranstaltung). Wichtig: Betreff “UGC”. Information für abwesende Studierende: Wer in Einheit 3 nicht anwesend war, muss sich in einer Gruppe mit anderen Studierenden zusammenfinden (4-5 Personen). Von jedem Studierenden ist die Teilnahme an dieser Gruppenarbeit erfordert. Bei Fragen bitte auch ein E-Mail mit dem Betreff “UGC”  senden.

 

(Update: Die geplante Hausarbeit zum Thema Crowdfunding wird um eine Einheit verschoben.)

 

Einheit 4 (Praxiseinheit):

  • Social-Media-Grundlagen (PDF)

Noch ein paar Best-Practice-Beispiele:

Hausarbeit bis zur nächsten Einheit: Die Community als Geldgeber – Chancen und Schwierigkeiten von Crowdfunding für den Journalismus. Jede Gruppe behandelt ein Crowdfunding-Projekt (Abgabe der Ergebnisse bis 21.1., reine schriftliche Abgabe, kein Vortrag notwendig). Projekte: De Correspondent, Krautreporter, Substanz, Jung & Naiv, Block Magazin, Sieh die Welt. Im Text ist zu beschreiben, wie die Crowdfunding-Kampagne ablief, wofür das Geld eingesetzt wird, inwieweit dadurch neuer Journalismus entsteht, den es sonst nicht gäbe, wie schwierig sich das Projekt beim Erreichen der Ziele tat und inwieweit ihr der Ansicht seid, dass dieses Projekt ein Vorbild für andere Medien oder Journalisten sein könnte. Länge: 5000 bis 7000 Zeichen. Bitte an brodnig punkt ingrid @ gmail punkt com senden. Wichtig: Betreff “UGC”.

Einheit 5 (Praxiseinheit):

Weiterführende Links und Infos: Vortrag zur Kommentarkultur

Hausarbeit bis zum 27.2.2015 (für jene, die fehlten: Verlängerung der Abgabe bis 3.2.)

In einem Zeitungsforum (beispielsweise Forum des Standard, der Presse oder Zeit Online) nach Beispielen für drei Sorten von Postings suchen:
1.) Aggressive Postings (z.B. weil sie klare Beschimpfungen oder eine grundlegende Aggression beinhalten)
2.) Gute Postings (z.B. weil sie inhaltlich zur Diskussion beitragen oder weil sie eloquent, bzw. lustig sind)
3.) Nicht hilfreiche Postings (z.B. das sind Kommentare, die nicht unbedingt aggressiv sind, aber die keinen Mehrwert für die Diskussion haben, wie Off-Topic-Postings oder Postings, die weder inhaltlich noch rhetorisch die Diskussion bereichern).
Für jede diese Kategorie sind ein bis zwei solche Postings herauszusuchen, mit Link oder Screenshot zu belegen, und zu erklären, warum dies ein aggressives, gutes oder nicht hilfreiches Posting ist. Wichtig: Betreff “UGC”.